Kein Glück mit den Turnieren …

Läuft gerade nicht so. Hatte mich sehr auf den Mai gefreut, weil da einige Turniere anstanden und anstehen. Aber das Glück ist nicht bei mir. Zwar bei der WA720 im Verein den zweiten Platz gemacht, was mir die Teilnahme an der Bezirksmeisterschaft in Ismaning ermöglicht, aber genau an dem Tag bin ich beruflich unterwegs. Meh.

Feldbogenturnier am Samstag ausfallen lassen, weil ich der Vereinsmeisterschaft am Tag danach Priorität eingeräumt habe und nicht zwei Turniere an zwei Tagen schießen wollte. Auch ein Fehler. Sonntag morgens um 7 zur VM pünktlich aufgewacht, aber gesundheitlich komplett angeschlagen. Daher auch keine Teilnahme an dieser Bezirksmeisterschaft. Und die 3D-Bezirk passt zeitlich überhaupt nicht. Schon doof.

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Naja, muss ich halt schauen, dass ich im Juni/Juli/August vielleicht im Umkreis von München noch das eine oder andere Turnier mitnehme. Gibt ja einige Feld-, 3D und WA900-Runden, die ganz reizvoll sind. Will unbedingt mehr Turniererfahrung sammeln, bin ja aus der Vereinsebene noch nicht hinausgekommen.

Immerhin geht’s beim Training voran. Das „neue“ Setup mit den neuen Pfeilen funktioniert gut und endlich sind auch die 40-50 Meter kein Problem mehr. War ich vor einem halben Jahr noch froh, wenn der Pfeil nicht ins Gebüsch ging, treffe ich nun fast immer die Punkte. Auf 50 ist beinah bei jeder Passe sogar ein Goldtreffer dabei und auch mal wieder ein bisschen 3D zeigte deutliche Verbesserungen, heute sogar in einer Dreierpasse zwei Treffer in den Kill bei einem unserer Tierbilder – Platz halt etwas aufgehübscht für die Bezirksmeisterschaft morgen. Wohlgemerkt auf 50 Meter!

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Es geht voran und ich freu mich tierisch drüber. Vor allem bei so genialem Wetter wie heute mit strahlendem Sonnenschein und deutlich über 20 Grad. Unser schattiges Plätzchen am Waldrand ist dann ein Hochgenuss bis auf die Mücken. Die bekommen halt ne Prise Autan 😉

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Über Bögen und Learning by doing

Ach, ich bin gerade so schön im Flow. Also weiter geht’s mit dem Bogenkram. Damals, vor zwölf Jahren, ging es los mit dem Bogenschießen. Den Auftakt machte ein Mietbogen, den ich bei Bogensport Gärtner im Harz eingesammelt habe. Schlappe 90 km von meinem Heimatort entfernt, aber was tut man nicht alles, wenn man am Arsch der Welt wohnt.

Begonnen hab ich mit olympischen Recurve. Das heißt nicht, dass ich mich in fernen Landen um Medaillen gekloppt hab, sondern einfach einen simplen Holz-Recurve-Bogen mit Visier geschossen hab. Gemietet, nicht gekauft. Das einzige Überbleibsel aus der Zeit sind tatsächlich meine teuer erworbenen Easton ACC 620 Pfeile, die mir auch heute noch gute Dienste in der Halle leisten.

Bei meinem Neustart in München ging es so weiter, allerdings gönnte ich mir gleich einen eigenen Bogen, ein 150-Euro-Knüppel inklusive Zubehör von Ragim. War okay, aber schnell nicht mehr gut genug. Passte irgendwie alles nicht zusammen. Behalten hab ich ihn trotzdem. Ganz praktisch, wenn mal Freunde oder Kollegen mitschießen wollen. 24 lbs 70″ … wow, traurig, in meinem alten Verein hatte ich zuletzt 34 lbs auf den Griffeln.

Meine erste Anschaffung folgte schnell. Bei Harry von TDH Bogensport in München verliebte ich mich in ein SF Forged+ Mittelteil, das ich immer noch schießen. Für den moderaten Preis von etwas über 200 Euro immer noch ein klasse Teil. Ein stimmiges Preis-Leistungs-Verhältnis ist eben was feines. Die ersten Wurfarme natürlich gemietet. Kann man jedem Anfänger nur empfehlen, es kostet nicht viel, man kann ohne Aufpreis auf stärkere Wurfarme switchen und TDH rechnet die Miete sogar auf einen Kauf an.

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Zum Geburtstag letzten Sommer hab ich mir dann selber neue Wurfarme geschenkt. Auch von SF, Carbon-Wood-Ausführung, immerhin schon mit 30 lbs. Sind mittlerweile ein wenig verdreht, kommt davon, wenn man zu faul ist, eine Spannschnur zu benutzen. Meh. Aus Fehlern lernt man.

Ein Diamond Edge Infinite Compound-Bogen ergänzte recht schnell das Line-up. Mal was anderes schießen, ist auch was feines. Compound ist mir aber ehrlich gesagt zu technisch. Umlenkrollen, Visierfummelei, ewiges Einstellen. Bäh. Schätze, das gute Stück landet in absehbarer Zeit bei eBay. Interesse? Einfach melden. Ist nicht teuer und bestens in Schuss.

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Das Visier flog erstaunlich schnell raus. Hab zwar ganz gern olypmisch geschossen, aber eines Tages auf dem Parcours wurde ich überredet, doch mal Blankbogen (also ohne Visier und Anbauten) zu schießen. Witzigerweise von Anfang an besser getroffen als mit Visier. Bin dann zwar für drei oder vier Wochen wieder aufs Visier gegangen, aber das Blankbogenschießen hatte mich bei den Eiern.

Von da an schoss ich den Forged+ mit Stringwalking. Intuitiv (also ohne Abgreifen, Zielen oder sonstwas) konnte ich meiner lebenden Welt nicht antun. Meine Intuition war schon immer Scheiße. Lief gut, dank Trainer Björn und reichlich Ausprobieren. Ich bin halt Autodidakt. Ich lasse mir gern Dinge erklären, aber ich muss es dann selbst ausprobieren, um die Erfahrung richtig sacken zu lassen. Durchaus ein Vorteil, vor allem beim Bogenschießen.

Im November folgte dann ein Hoyt Tiburon, ein Jagdrecurve mit 64″ und 35 lbs. Konnte das gute Stück in der 40 lbs Ausführung einen Nachmittag probeschießen und hab mich dermaßen verliebt … Schönen Dank auch, 630 Euro weg. Natürlich folgten dann neue Pfeile, etliche Auflagen bis ich mit der Micro-adjustable Springy Rest von Pat Norris dann endlich meine Offenbahrung gefunden hatte (geiles Teil, simpel, aber gerade für Stringwalking ungemein effektiv). Leider nur in den USA zu bekommen und daher entsprechend lange Lieferzeit und teuer.

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Dazu immer wieder neue Pfeile (übrigens: einen Pfeil um 4 Zoll zu kürzen ist eine Scheißidee), andere Sehnen und so weiter und so fort. Hab mit Basteln und Ausprobieren bestimmt jeden Monat so um die 100 bis 200 Euro durch den Schornstein gejagt. Zumal man IMMER was findet, was besser sein könnte, egal ob Köcher, Pfeile, Sehne, Auflage oder was auch immer. Dazu unfassbar viel gelesen. Bogenschießen ist eine echte Wissenschaft und physikalisch völlig absurd. Schaut euch mal Slow-Motion-Videos auf Youtube vom Pfeilflug an, dann wisst ihr, was ich meine. Erinnert mich daran, dass ich mal Resteverkauf machen muss, so langsam stapelt sich das Zeug bei mir.

Aber man lernt ungemein aus dem ganzen Herumprobieren. Was erst unverständlich ist, wird auf einmal logisch. Erinnere mich noch an die Blicke, als ich mit einem 64-Zoll-Jagdrecurve Stringwalking ausprobiert habe, einfach um zu spüren, was da passiert. Ging übrigens überraschend gut, ist aber gar nicht gut für den Bogen wegen der ungleichmäßigen Belastung der Wurfarme.

Im November hab ich mir dann in der Halle tatsächlich den Vereinsmeister geholt. War aber nicht schwer bei zwei Teilnehmern in meiner Bogenklasse. Halle und 18 Meter ist bei unserer Truppe nicht so beliebt. Aber ich probier alles. Warum auch nicht? Jeder Schuss ist Training. So auch das eher maue Fackelturnier bei -3 Grad im Dunklen. Oder die 3D-Runde im Schnee. Und so weiter und so fort …

Zu Weihnachten gab es dann neue Wurfarme, nun mit 32 lbs und statt Carbon-Wood nun Carbon-Foam, weicher im Auszug und etwas schneller. Die Kraft ist echt schnell gekommen, derweil kann ich den Bogen recht problemlos 20 Sekunden im Vollauszug halten. Zielen > Power. Allerdings ist bei langen Entfernungen (Blank schießt man im Turnier bis 50 Meter) wird es dann doch kritisch.

Derzeit ist wieder viel Experimentieren im Gange. Bin zwar mit dem Bogen und dem aktuellen Setup ganz zufrieden, nachdem ich in der Osterwoche nochmals die Pfeile gewechselt habe und nun mit CrossX Helios 800 und CarbonExpress Predator 700 mit schwerer Feldspitze ziemlich happy bin. Werd aber noch die Easton Carbon One probieren demnächst. Ich brauche leichte Pfeile, um die größeren Entfernungen besser in den Griff zu bekommen.

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Habe mittlerweile unfassbar viel gelesen. Anleitungen, Erfahrungsberichte, Foren aus Deutschland und den USA. Gerade letztere sind sehr interessant, da dort viele Blankbogenschützen unterwegs sind. Schade, dass viele interessante Ausrüstungsteile in Deutschland nicht zu bekommen sind. Derzeit laufen zwei USA-Bestellungen für einen Jager Grip für den Forged+ und spannend aussehende Fingertabs. Werde berichten, wenn das Zeug mal endlich hier ist.

Diese Woche war eh wieder Einkaufstour angesagt. Die Nocken von meinen Helios sind Scheiße und lösen sich zu schnell -> neue bestellt. Will ohnehin noch ein paar andere Pfeilsorten ausprobieren. Schutzhüllen für die Wurfarme und Mittelteile, die im normalen Rucksack doch etwas zu sehr mitgenommen werden. Bessere Outdoor-Klamotten, um bei Turnieren im Regen keine Probleme zu bekommen (meine Softshell-Jacke für satte 180 Euro war schon ein Goldgriff, wasser- und winddicht und bei Temperaturen um 0 Grad reicht ein leichter Fleece-Pulli darunter, keine Einschränkungen der Bewegungsfreiheit).

Zuggewicht liegt derweil bei 32 bis 35 lbs, wird aber knapp mit den langen Schüssen bei 45 und 50 Meter. Auch wieder Optimierungsbedarf, Drüberhalten ist halt ungenau. Mein Ziel: Bei 50 Meter den Nullpunkt haben. Nach unfassbar viel Recherche wird nun demnächst mein fünfter Bogen eintrudeln. Werde es mit einem Spigarelli Revolution 25″ Barebow Mittelteil mit Kaya Kstorm Wurfarmen auf 34 lbs versuchen. Verdammt viel Gutes drüber gelesen und ich hab richtig Bock drauf. Hatte mich eigentlich in die Border Hex 6.6 Wurfarme verliebt, aber bei über 700 Euro pro Paar geht die Liebe schnell dahin. Mit Spiga und Kaya lande ich bei 600 für den gesamten Bogen. Uff. Die Border sind dann später mal dran … fürchte ich. Mit mehr Zugkraft, mehr Speed und BB-optimiertem Mittelteil sollte einiges möglich sein. Und wenn nicht: wieder was dazugelernt. Ums Geld ist es mir nicht schade, man lebt nur einmal und wenn man an etwas Spaß hat, soll man es tun.

Ach ja, den Tiburon gibt es immer noch. Hab ihn derweil einige Male mit einem Mix aus Split Vision und Gap Shooting geschossen im mediterranen Griff (wie gesagt: ich hab keine Intuition). War bis 25 Meter eine Offenbarung, darüber hinaus ein Albtraum. Ist aber nicht vom Tisch, demnächst wird das Ganze mal 3 Under mit leichteren Pfeilen geschossen. Mal gespannt, was dabei herauskommt.

Der Plan ist derzeit, den Forged+ für Feldbogen zu schießen mit den leichten Helios und auf 3D mit den schwereren, robusten Predators. Der Tiburon wird nebenher weiter trainiert, zum einen um zu sehen, was damit möglich ist, zum anderen als Alternative für 3D. Zumindest, bis der Spiga/Kaya-Mix ankommt. Dann kann sich schon wieder alles ändern. Wie gesagt, ich probiere irre gern, auch wenn mich das leistungstechnisch auch mal zurückwirft. Aber letztendlich dient es dem Verständnis, was alles so passiert mit einem Bogen, seinen Komponenten und der jeweiligen Schusstechnik.

Bogensport ist mittlerweile ein Teil von mir geworden und auch wenn der Hunger nach Turnieren und zumindest kleinen Erfolgen wächst, will ich weiter ausprobieren und lernen. Und dass es voran geht, ist unzweifelhaft. Beim WA720-Vereinsturnier nach nur zwei Mal Training immerhin Zweiter geworden. Mit einem einzigen Fehlschuss bei 72 Pfeilen. Und das, obwohl ich noch vor einem halben Jahr froh war, wenn ich auf die Entfernung den Dämpfer getroffen habe.

Hab einfach Bock drauf, so weiterzumachen, auszuprobieren, zu lernen und besser zu werden. Wenn dazu noch Erfolge kommen, auch gut. Werde im Sommer jedenfalls mal einige Turniere mitnehmen, den einen oder anderen Parcours rund um München anschauen und hoffentlich mal über Vereinsebene hinaus zu schießen. Die erste Chance mit der WA720 wird ja leider nix, da ich genau an dem Tag der Bezirksmeisterschaft auf eine Dienstreise gehe. Aber mit Feld, WA, 3D, Halle etc gibt es so viele Möglichkeiten.

Wird geil, hab ich Bock drauf.

Meine Anfänge im Bogensport

So, dann wollen wir mal damit beginnen, den Kram hier mit wertvollem Content (haha) zu füllen. Womit sülz ich euch denn mal voll? Fangen wir mal mit meinem Hobby an, dem Bogensport und wie ich eigentlich dazu gekommen bin.

Eigentlich fing alles vor etwa zwölf Jahren in meiner alten Heimat damit an, dass ich als oller Mausschubser und Tastenklopfer eine sportliche Betätigung gesucht hab, weil Rücken und Schultern quasi aus Dauerschmerz bestanden. Laufsport oder irgendwas, wobei ich rennen muss, kam nicht in Frage, da mein linkes Knie aufgrund eines Unfalls mit Operation nicbt so wahnsinnig toll in Form war. Da entdeckte ich, dass es in meiner Kleinstadt einen Bogensportverein gab. Also mal hin, ausprobieren.

Entpuppte sich als kleine Truppe, die in einem umgemodelten Schrebergarten versuchte, Stöckchen in die richtige Richtung zu beschleunigen. War egal, ich begann also, natürlich mit mäßigem sportlichen Erfolg, aber schnell einsetzender Besserung meiner Rückenprobleme. Die Belastung von Schultern, Rücken und Armen in Verbindung mit der Körperhaltung beseitigte meine Probleme sehr schnell. Rund eineinhalb Jahre bin ich dort mehr oder minder regelmäßig aufgelaufen, ohne allerdings nennenswerte Fähigkeiten zu entwickeln. Kleinstadtverein halt mit mäßigen Kenntnissen personalseitig. Spaß gemacht hat es trotzdem.

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Mit dem Umzug nach München lag das Hobby dann brach, aus mehreren Gründen. Zum einen, weil die meisten Vereine nicht direkt in München, sondern irgendwo per ÖPNV beschissen erreichbar in Vororten angesiedelt sind (Bogenschießen braucht halt Platz), zum anderen, weil sämtliche Vereine Aufnahmesperre hatten, komplett überlaufen, mit längeren Wartelisten als das P1 am Samstag Abend. Mit alle den neuen Impressionen für ein Kleinstadtkind in der Großstadt (bzw. dem Konglomerat an Kleinstadt-ähnlichen Stadtvierteln) geriet das Bogenschießen weitgehend in Vergessenheit.

Bis mir meine besten Freunde vor eineinhalb Jahren freudig mitteilten, dass sie auf der Keltenschanze in Germering Carbon durch die Gegend ballern. Das haben sie nicht besser gewusst, hab mich sofort mitschleifen lassen, zumal ich dank der beiden nun eine Fahrgelegenheit hatte.

Danach ging es schnell. Sofort wieder Blut geleckt. Flugs nen preiswerten Einsteigerbogen geholt und freudig mitgeballert. Dank meiner „Vorbildung“ konnte ich immerhin Pfeile und Bogen richtigherum halten. Mehr aber auch nicht. Aber Trainer Björn kümmerte und kümmert sich aufopferungsvoll um seine Schäfchen, so dass schnell Fortschritte, neue Bögen und mittlerweile kleine Erfolge kamen.

Hab mir letzten Jahr im Mai sogar einen Kleinwagen (natürlich gebraucht) geleistet, damit ich nicht auf Fahrgelegenheiten angewiesen bin oder mit ÖPNV nebst Fußmarsch eineinhalb Stunden bis zum Trainingsgelände brauche. Mittlerweile schieße ich wieder regelmäßig, mindestens einmal pro Woche, wenn es irgend geht und nicht wie aus Eimern kübelt.

Tut einfach gut, mal ein paar Stunden aus dem hektischen Alltag auf unseren wunderbaren Parcours am Waldrand zu entfliehen, schönes Wetter zu genießen und beim Schießen alles zu vergessen, was nichts mit dem Bogen zu tun hat. Rückenschmerzen sind wieder eine Seltenheit und erstaunlicherweise haben mich, seitdem ich wieder schieße, sogar meine heiß geliebten und ziemlich regelmäßigen Erkältungen verschont. Okay, dass ich im Sommer wegen der Mücken im Wald quasi in Autan baden muss, lässt sich verschmerzen. Hoffe ich.

Wenn das Blog hier irgendwann mal tot ist, haben mich die Mücken gefressen oder das Autan hat mich vernichtet. Ist jedenfalls ein geiles Hobby, wenn auch nicht ganz billig (dazu ein anderes Mal mehr), aber ich mag es nicht mehr missen. Wenn ich mal ne Woche nicht schießen kann, werd ich komplett rappelig.

So, das soll’s fürs Erste sein. Demnächst mal mehr zu dem Thema, dann verrate ich euch, womit ich eigentlich schieße und warum ich manchmal mit dem Kopf gegen einen Baum renne.

Willkommen, bienvenu, welcome …

Nun ist es passiert. Nach einem halben Jahrhundert fängt der alte Sack noch das Bloggen an. Aber irgendwo muss man die ganzen mehr oder minder unsortierten Gedanken und Erfahrungen ja mal lassen. Kommt halt einiges zusammen, wenn man noch mit halbwegs offenen Augen und moderat wachem Geist durch die Welt stiefelt und Beruf und Hobby genug Anlässe mit sich  bringen, mal ein paar Worte auf den Bildschirm zu kritzeln.

Darum gibt es hier künftig mehr oder minder regelmäßig (sprich immer wenn ich Bock hab) mal so einige Buchstabenaneinanderreihungen zu Themen wie Videospielen und Hardware (Hobby und Teil meines Jobs), Bogenschießen (mein heiß geliebtes Hobby, das ich endlich wieder seit einiger Zeit aktiv betreibe) und anderen Dingen, die durch meine Hirnwindungen irren.

Frei nach dem Motto: Wer es nicht mag, muss es ja nicht lesen.