Bogenkrams: endlich wieder ein Update

Meine Güte, bin ja die letzten Wochen ganz schön faul gewesen, was das Schreiben hier angeht. Gab allerdings auch nicht so wahnsinnig viel zu berichten. Ok, eigentlich doch, immerhin war das Frühjahr vollgepackt mit Turnieren.

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Lief leider nicht alles rund. Feld war ich schnell raus, da ich gesundheitsbedingt bei der Bezirksmeisterschaft passen musste. WA 720 war ich zwar auf der Bezirk, lief aber nicht wirklich rund, schon die VM war eine mittlere Katastrophe. Immerhin war 3D nicht übel. Auf der Bezirksmeisterschaft persönliche Bestleistung geschossen und am 22.07. geht es nun nach Collenberg zur Bayerischen Landesmeisterschaft. Bin super gespannt, wie es läuft, zumal der dortige Parcours einer der schönsten in Deutschland sein soll.

Beim Blankbogen selbst gibt es nicht viel Neues. Hier und da mal eine Kleinigkeit, ansonsten versuche ich mehr oder minder verzweifelt, eine stabile Form zu finden. Kämpfe immer noch mit der Technik, irgendwas hat sich da eingeschlichen, was ich nicht so wirklich rausbekomme. Nachdem ich meinte, im März alles im Griff zu haben, gab es im April dann doch wieder Probleme. Blöd.

Einen Neuzugang gibt es in meinem Regal. Bei BSW gab es kürzlich einen Jackalope Malachite im Angebot und da ich eh mit einem Langbogen als Funbogen für Parcoure und zum Kopf freiballern geliebäugelt hatte, hab ich gnadenlos zugeschlagen. Kann man machen für 150 Euro. Macht Spaß das Teil, bisher zwei Mal geschossen und erstaunlich viel getroffen, obwohl ich vom intuitiven Schießen eigentlich gar keine Ahnung habe. Vielleicht ja eben drum.

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So, das war mal ein schnelles Update. Werd dann berichten, wie es auf der Bayerischen war. Sofern ich nicht völlig versage … Oh, erwähnt ich, dass ich nun endlich den Yost-Tab in rot hab, passend zum Bogen? Der grüne Köcher für den Malachite ist auch bestellt … manchmal bin ich doch eine Mode-Bitch 😉

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Hallensaison vorbei, es geht wieder raus!

Alle Jahre wieder: kurz vor Ostern ist die Hallensaison vorbei und es geht endlich wieder raus auf die Keltenschanze. Es gibt reichlich zu tun, die Vorbereitungen für die kommenden Frühjahrsturniere laufen auf Hochtouren. Abgesehen davon hat sich ja einiges bei meiner Ausrüstung geändert und basierend auf den Erfahrungen der letzten Wochen auch bei der Schusstechnik.

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An einem Wochenende hatte ich schon mal Gelegenheit, mein ganzes Pfeilarsenal durchzuchecken. Nach dem Tuning des Bogens und nochmaliger Veränderung meines Ankerpunkts, der nun deutlich stabiler ist als zuvor, gibt’s natürlich wieder Veränderungen beim Pfeilflug. Mal ganz abgesehen davon, dass mein feines 18-Meter-Hallensetup auf 40 Meter und mehr mal so gar nicht funktioniert hat.

Also wieder Großbasteltage. Button neu justiert, Auflage angepasst und alles auf die Pfeile abgestimmt, die mich nun im Frühjahr und Sommer begleiten sollen. Beim direkten Vergleich meines Arsenals haben sich schlussendlich die Easton ACC 680 mit 80 gr. Spitze und 225er Dragon Flight Vanes als Favoriten herauskristallisiert. Hatten einfach von allen die dichteste Gruppierung. Mal schauen, ob ich damit den Aufwärtstrend nach meiner Herbst-Winter-Formkrise aufrecht erhalten kann. Bisher sieht’s nicht übel aus.

Die härteren 620er kommen erstmal in die Reserve, die 3D-Ofenrohre dürfen sich mit meinem Jagdrecurve vergnügen. Einzig die Victory VAP 700 werde ich noch weiter nutzen, aber nur zu Trainingszwecken für Feld und 3D, bis ich da wieder so sicher schieße, dass nicht allzu viele Pfeile in die Pampa segeln.

Ansonsten endlich einen roten Feldköcher geholt, passende zum Mittelteil meines Bogens und eine Bestellung bei Yost in den USA ist auch raus. Jetzt muss demnächst nur noch das Wetter mitspielen.

Verdammt sportliche Weihnachten

Meine zweieinhalb Wochen Weihnachtspause fingen ja nicht so gut an dank eingeklemmtem Nerv und mehreren Tagen Rückenschmerzen nebst verpasstem Fackelturnier. Das wunderbare Wetter an den drei Weihnachtstagen hat mich aber komplett wieder versöhnt. So sportlich war Weihnachten noch nie für mich, drei Tage jeweils vier Stunden auf unserem Bogenparcours verbracht.

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Hab die Zeit und die Sonne gut genutzt und mein Weihnachtsgeschenk in allen Belangen eingestellt, eingerichtet, getuned und ausgeschossen. Mit dem Ergebnis, dass das Best Moon Mittelteil für meinen Blankbogen ein Goldgriff war. Das Spiga Revo war ja nicht übel, aber in Verbindung mit den temporeichen Uukha-Wurfarmen einfach zu instabil für sauberes Schießen. Der Spiga dient nun zuhause mit meinen alten SF-Wurfarmen als Trainingsbogen für die Technik.

Erfreulicherweise konnte ich in den letzten Wochen zudem über 700 Euro durch den Verkauf alter Bögen, Pfeile und Zubehör einnehmen, sodass die Anschaffung auch gleich wieder mehr als gedeckt war.

Das neue Setup ist nach dem Tuning jedenfalls ein Traum. Der Bogen schießt sich fantastisch auf allen Entfernungen. Der Point Blank liegt bei derweil 60 Metern. Auch die Schusstechnik hat sich wieder deutlich verbessert. Die 30 Pfeile pro Tag daheim mit Fokus auf Technik haben sich ausgezahlt. Ich löse besser, hab wieder Druck in der linken Schulter, ziele wieder sauberer.

Auch die Target Panic ist nahezu überwunden. Ein gutes Gefühl, sich aus einem Formtief wieder herausgearbeitet zu haben. Hab sogar das Wunder geschafft, dass ich den Bogen ohne jedwede Umstellungen auch mit meinen schwereren 3D-Pfeilen schießen zu können. Ich bin sowas von happy.

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Ich denke und hoffe, dass ich mit dem jetzigen Setup viel und lange Freude haben werde. Für die Interessierten:

  • Mittelteil: Best Moon 25″ mit Standard-Gewichten
  • 250 Gramm Zusatzgewicht
  • Uukha UX100 Curve Wurfarme (long) mit 34#
  • Gabriel BiDrop Pfeilauflage
  • Gabriel Magnetbutton
  • Sehne BSY 8190 70″
  • Pfeile Halle: Victory VAP 6 700 mit 350er Björn DragonFlight Vanes und 110er Top-Hat-Spitzen
  • Pfeile Feld/WA: Victory VAP 6 700 mit 225er Björn DragonFlight Vanes (alternativ 175er Bohnings, funktionieren auch gut) und 110er Top-Hat-Spitzen
  • Pfeile 3D: Penthalon Hunter Extreme 800 mit Protectorring, 3D-Spitzen und 4″-Federn

Bin fast noch am Überlegen, ob ich nochmal etwas schwerere Pfeile für Feld und WA ausprobiere. Hab meinen Nullpunkt derweil bei etwa 60 Metern und für die Disziplinen brauche ich nur 50 Meter. Aber das ist Nebensache. Der Bogen schießt sich wunderbar, das Schießen fühlt sich hervorragend an und das ist die Hauptsache.

Hoffe, dass das Wetter diese Woche nochmal mitspielt entgegen dem Wetterbericht, ich hab derzeit so richtig Bock aufs Schießen. Mehr als je zuvor.

 

Bogenpark Oberweissbach: Spannender 3D-Parcours mit schöner Kulisse

Sonntag war mal wieder Parcours-Ausflug angesagt, nachdem Kumpel Ingo mich so semispontan überreden konnte, aufs Auspennen zu verzichten. Der Bogenpark Oberweissbach in Österreich sollte es werden. Kurzerhand hab ich meinen Blankbogen mal daheim gelassen, hatte ohnehin vor, am Sonntag mal wieder ein wenig mit meinem Hoyt Tiburon zu schießen, da mir die Umstellung auf die Hallensaison derzeit noch etwas schwer fällt und ich mal den Kopf freibekommen wollte.

Nach knapp zwei Stunden Fahrt von München aus kamen wir jedenfalls an. Der Bogenpark ist sehr idyllisch gelegen, mit viel Wald, Wiesen und Bergen drumherum. Mittendrin ein schönes Wirtshaus, wo man sich vor und nach dem Schießen wunderbar stärken kann, sowohl drinnen als auch auf der schönen Terrasse. Übrigens zu sehr humanen Preisen, ein richtig gutes Wiener Schnitzel für etwas mehr als zehn Euro – kann man nicht meckern. Parkplätze sind hinreichend vorhanden.

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Der Bogenpark selbst besteht aus vier Parcouren, die rund um das zentrale Wirtshaus angelegt wurden. Jeder Parcours verfügt über 14 Stationen mit teils mehreren 3D-Tieren und umfasst jeweils einen Laufweg von etwa eineinhalb bis zweieinhalb Kilometern. Zu dritt jeweils gut in ein bis eineinhalb Stunden pro Parcours zu schaffen, wenn man es gemütlich angehen lässt. Optisch eine schöne Mischung aus Panorama und Wald, geht es munter bergauf und bergab, aber ohne allzu große Schwierigkeiten. Die Wege im Parcours sind gut gekennzeichnet und auch gut zu gehen. Festes Schuhwerk ist natürlich ein Muss.

Geschossen wird nach der Regel, dass maximal drei Pfeile auf ein Ziel geschossen werden, wobei beim ersten Treffer der nächste Schütze an der Reihe ist. Punktekarten gibt es bei der Hütte, dort muss man sich auch eintragen und das Eintrittsgeld (sehr moderate 5 Euro pro Parcours und Person) zahlen. Das geht ganz easy an einer Box ohne großen Aufwand. Die Betreiber setzen auf die Ehrlichkeit der Bogenschützen. Leihausrüstung und Kurse gibt es übrigens auch, aber nur nach Voranmeldung. Ein Einschussbereich zum Aufwärmen ist natürlich ebenfalls vorhanden, ebenso wie eine Infotafel mit allen nötigen Infos und Wegbeschreibungen.

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Die Parcoure sind recht anspruchsvoll und haben ordentlich an meinen Nerven genagt. Was aber vor allem daran lag, dass ich meinen Tiburon überhaupt das erste Mal intuitiv auf einem 3D-Parcours geschossen hab. Ging aber erfreulich gut, ich konnte mit meinen Freunden gut mithalten und belegte am Ende mit jeweils zehn Punkten Unterschied nach vorn und hinten den mittleren Platz von uns Dreien. Hat mich allerdings auch drei Pfeile gekostet. Zwar gibt es lobenswerterweise an den meisten Stationen Fangnetze, Dämpfer und Matten, die können aber halt nicht alles abfangen. Erwartungsgemäß hab ich doch den einen oder anderen Pfeil daneben gesetzt und bei meinem typischen Glück drei Mal auf Stein getroffen. Autsch.

Bleibt nicht aus, wenn man Bogen und Schusstechnik nicht so gewohnt ist und sich erstmal reinfieseln muss. Ich bin normalerweise Stringwalker und überhaupt nicht geübt im Intuitivschießen. Das war’s aber wert und ich bin ganz froh, dass ich mit dem kurzen Jagdrecurve nebst Feldköcher mal etwas weniger herumzuschleppen hatte.

Die Ziele sind jedenfalls clever, schön und natürlich gestellt. Die Palette der Entfernungen von eher kurz bis lang wird wunderbar ausgenutzt, hinzu kommen nicht wenige Schüsse bergauf und bergab mit teils schwer einzuschätzenden Entfernungen und einigen knappen Passagen für den Pfeilflug sowie teils kniffligen Standpositionen. Die drei der vier Parcoure, die wir geschafft haben, machten uns jedenfalls eine Menge Spaß und haben uns ordentlich gefordert. Die 3D-Tiere sind größenteils sehr gut in Schuss, der gesamte Parcours wirkt ebenfalls sehr gepflegt. Es gibt die übliche Bepflockung in Rot, Blau und Gelb, zusätzlich noch weiße Pflöcke, wir vermuten für Frischlinge.

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Der Bogenpark ist übrigens das ganze Jahr über geöffnet, man kann sich also auch im Winter austoben. Wobei das Wirtshaus wohl ab Mitte Oktober während der Herbst-Winter-Saison nur am Wochenende geöffnet ist, wenn wir das richtig mitbekommen haben. Alles in allem haben wir viereinhalb Stunden im Bogenpark verbracht, zuzüglich lecker Essen und ein Bierchen hinterher. Langweilig wurde es uns nicht, die Anlage ist wirklich schön, das Personal rund um Chef Marc Schmiderer superfreundlich und hilfsbereit. Wir fanden es super und kommen sicherlich wieder!

Weitere Informationen zum Bogenpark, den Parcouren sowie Angebot und Preisen findet ihr auf der Website vom Bogenpark Oberweissbach.

 

Feiertag im Bogenpark Hohenkammer

Das schöne Wetter am Feiertag lockte uns semispontan, mit fünf Mann/Frau den noch jungen Bogenpark Hohenkammer nördlich von München zu besuchen. Ich hatte schon viel Positives drüber gehört und es war verlockend, mal was anderes sehen als die gute, alte Keltenschanze. Morgens um kurz nach 10 Uhr kamen wir am Parkplatz vom Schloss Hohenkammer an und machten uns auf den etwa viertelstündigen Weg zum Bogenpark und erreichten ziemlich schnaufend die Waldhütte, wo wir in Empfang genommen wurden.

Der recht matschige und etwas steile Waldweg bei rund 30 Grad mit vollem Bogengepäck hatte durstig gemacht. Zur Erfrischung erstmal eine Runde Radler (Getränkepreise SEHR moderat) und mit der Crew vom Bogenpark an der kleinen Hütte mit Einschießplatz plaudern. Netter Haufen, mit spürbar viel Liebe zum Bogensport. Ein oder zwei von uns kamen nicht dran vorbei, einige der wunderschönen Mind-Factor-Bögen anzuschauen und auszuprobieren, die das Team vor Ort verkauft. Dann flugs eingeschossen, je 14 Euro für die große Parcours-Runde abgedrückt (Compound ist übrigens nicht gestattet) und los ging es in den Wald. Der Parcours besteht aus insgesamt 28 Stationen, einige davon mit zwei 3D-Tieren bestückt. Es kann aber auch eine kleine Runde mit nur 10 Stationen für entsprechend weniger Geld geschossen werden.

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Der Parcours selbst ist gut begehbar mit gut gekennzeichneten Wegen und Stationen, sich zu verlaufen ist quasi unmöglich. Auch wer nicht ganz so fit ist, hat dort seine Freude, denn größere Steigungen oder Gefälle gibt es aufgrund der landschaftlichen Gegebenheiten nicht. Angenehm ist, dass man quasi die ganze Zeit über durch den Wald läuft. Auch bei Hitze ist es also recht gemütlich auf dem Parcours, sieht man von den obligatorischen Mücken und Erdwespen ab, deren Nester freundlicherweise gekennzeichnet waren.

Die 28 Stationen sind recht interessant gestellt mit jeweils zwei Abschusspflöcken in Blau (circa 5-25 Meter) und Rot (circa 5-60 Meter). Da wir auch zwei Damen mit eher schwächeren Bögen dabei hatten und wir allesamt in diesem Jahr bisher noch etwas 3D-faul waren, entschieden wir uns allerdings für die gemütlichen blauen Pflöcke. Mit dabei waren einige kleine Fiesheiten wie Schüsse durch Reifen oder Baumwurzeln und sogar ein bewegliches Ziel. Vermisst haben wir allerdings heftigere Steilschüsse nach oben oder unten – wie schon erwähnt ist das Gelände insgesamt relativ flach. Einsteiger werden darüber allerdings nicht allzu böse sein. Das Konzept des Parks richtet sich ja nicht nur an Profis, sondern auch an Familien und Menschen, die zuvor noch nie einen Bogen in der Hand hatten.

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Da wir uns für je drei Pfeile pro Ziel entschieden hatten, gab es viel zu tun und insgesamt waren wir im gemütlichen Tempo an die viereinhalb Stunden auf dem Parcours unterwegs. Es geht natürlich auch schneller, aber wir hatten viel Zeit und wollten unseren Ausflug genießen. Ich denke, wenn man Gas gibt, sollte man die große Runde innerhalb von zweieinhalb bis drei Stunden schaffen können.

Es gab abgesehen von der Herzlichkeit der Bogenpark-Crew viel Positives anzumerken. Wie schon erwähnt, sind alle Wege und Stationen gut markiert und erkennbar. Zu jedem 3D-Tier gibt es eine Tafel mit Informationen zu seinem realen Gegenstück, sehr schön für Kinder. Die Qualität der gestellten 3D-Tiere war zum großen Teil gut bis sehr gut, offenbar achtet das Team drauf, arg zerfledderte Exemplare schnell zu ersetzen.

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Insgesamt auf jeden Fall ein sehr lohnender Besuch, der im Biergarten von Schloss Hohenkammer schlussendlich seinen Abschluss fand. Nette Crew, ein schöner und gut gepflegter Parcours, der im Prinzip für Jedermann geeignet ist, insgesamt ein toller Tag, den wir sehr genossen haben, auch wenn wir alle am Ende ziemlich platt waren. Zwar fehlten wie erwähnt ein wenig die Bergauf- und Bergabschüsse, was aber durch knifflige Distanzschüsse gut wieder ausgeglichen wird.

Ich werde auf jeden Fall wieder hinfahren, zumal das Angebot gut ist. Neben dem Parcours gibt es die Möglichkeit für Neulinge, sich im Intuitivschießen ausbilden zu lassen, aber auch die Möglichkeit, mit Gruppen von bis zu 20 Personen dort aufzulaufen für ein Team-Event mit Einführung ins traditionelle Schießen, Leihequipment und Parcours-Runde. Wir drücken dem Team die Daumen, dass es weiterhin gut vorangeht und bedanken uns für die Gastfreundschaft!